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	<title>Comments on: Diktatur des Frohletariats: Fresse, Presse!</title>
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	<description>von Prof. Dr. Peter Schumacher &#124; Kommunikations- und Medienwissenschaftler &#124; Journalist &#124; Trainer</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 01:57:04 +0000</pubDate>
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		<title>By: David Schommer</title>
		<link>http://www.peter-schumacher.net/blog/2008/01/22/diktatur-des-frohletariats-fresse-presse/#comment-6666</link>
		<dc:creator>David Schommer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 04:17:02 +0000</pubDate>
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		<description>Schicker Blog,

dazu vielleicht zu sagen - willkommen in der Internet-Realität. Dass die Altherren des Faschingsvereins mit Internet und der damit einhergehenden Freiheit nichts anfangen können, klar. Und kostenlose Werbung von einem non-kommerziellen Fernsehsender, das ist nicht gern gesehen. 

Erinnert mich ein wenig daran, wie man als Journalist auf Konzerten und Events eingeschränkt wird. Auf der Campus-Invasion in Trier durfte nur die Bühne, nicht die Zuschauermenge fotografiert werden. Und die Künstler auch nur während der ersten zwei (glaub ich) Songs. Bei den sonst so liberalen Holländern ist die Freiheit des Fotografen sogar so eingeschränkt, dass man nicht mal Bilder von einzelnen Leuten machen darf (die natürlich gerne für die Kamera posieren). Ach, ich könnte ewig weitermachen. Klar ist, solange nicht ein großer Name hinter einem steht und damit Geld fließt, ist die Pressefreiheit bei solchen Veranstaltungen wohl unter den "Zug" (ohje, der war schlimm :) ) geraten. *Tafta* *Tafta* *Taftaa*.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schicker Blog,</p>
<p>dazu vielleicht zu sagen - willkommen in der Internet-Realität. Dass die Altherren des Faschingsvereins mit Internet und der damit einhergehenden Freiheit nichts anfangen können, klar. Und kostenlose Werbung von einem non-kommerziellen Fernsehsender, das ist nicht gern gesehen. </p>
<p>Erinnert mich ein wenig daran, wie man als Journalist auf Konzerten und Events eingeschränkt wird. Auf der Campus-Invasion in Trier durfte nur die Bühne, nicht die Zuschauermenge fotografiert werden. Und die Künstler auch nur während der ersten zwei (glaub ich) Songs. Bei den sonst so liberalen Holländern ist die Freiheit des Fotografen sogar so eingeschränkt, dass man nicht mal Bilder von einzelnen Leuten machen darf (die natürlich gerne für die Kamera posieren). Ach, ich könnte ewig weitermachen. Klar ist, solange nicht ein großer Name hinter einem steht und damit Geld fließt, ist die Pressefreiheit bei solchen Veranstaltungen wohl unter den &#8220;Zug&#8221; (ohje, der war schlimm :) ) geraten. *Tafta* *Tafta* *Taftaa*.</p>
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