Wie der Volksfreund sich inspirieren lässt

Schon erstaunlich: Am 17. Juni brachte 16vor.de dieses Interview mit dem Journalisten Peter Jamin, der ein Buch über Vermisstenfälle geschrieben hat – ein zurzeit in Trier leider sehr aktuelles Thema. Heute zieht der Volksfreund mit einem Jamin-Interview (online nur für Abonnenten) nach, in dem einem bis hin zu den Formulierungen des Interviewten so manches bekannt vorkommt, wenn man das 16vor-Stück gelesen hat.

Ich vermute mal, dass so ein bewusster oder versehentlicher Ideenklau nicht durchgegangen wäre, wenn es sich um eine gedruckte Konkurrenzzeitung gehandelt hätte. Aber 16vor.de ist ja nur Internet.

[Dafür wartet der Veranstaltungskalender des Volksfreunds mal wieder mit exklusiven, um nicht zu sagen: falschen Informationen auf.]

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