Zeitungsmarketing, suboptimal

Im Nachhak-Brief zum Probeabo fragt mich die Frankfurter Rundschau, was ich von FR:PLUS halte, den täglich wechselnden Themenschwerpunkten. FR:PLUS gibt es allerdings in der seit zwei Wochen im Tabloidformat erscheinenden neuen FR nicht mehr. Keine wirklich überraschende Entscheidung, schon im September 2006 sagte Chefredakteur Uwe Vorkötter in epd medien zu seinen Umbauplänen:

„Wir lassen uns eine Menge Neues einfallen, und wir überprüfen alle bestehenden Formen, auch FR-plus. Aus meiner Sicht ist FR-plus zu weit weg vom Tagesgeschehen, außerdem limitiert das Konzept den redaktionellen Platz im Aktuellen.“

Der Kommunikationsweg zu Marketing und Vertrieb scheint bei der FR besonders lang zu sein. Oder es musste noch altes Promomaterial aufgebraucht werden.

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